Der deutsche Tenor Sebastian Kohlhepp zählt zu den arriviertesten Sängern seiner Generation und ist auf internationalen Opern- und Konzertbühnen ein gefragter Gast.

Mit seinem Debüt als David in „Die Meistersinger von Nürnberg“ bei den Osterfestspielen Salzburg 2019  unter der Leitung von Christian Thielemann gelang ihm ein herausragender und vielbeachteter Erfolg. In gleicher Partie wusste er auch Anfang 2020 an der Dresdner Semperoper Publikum und Presse zu begeistern.

 

Geboren in Limburg an der Lahn, erhielt Sebastian Kohlhepp seine erste musikalische Ausbildung im dortigen Knabenchor. Dem Studium bei Hedwig Fassbender in Frankfurt/Main folgten Festengagements am Badischen Staatstheater Karlsruhe, an der Wiener Staatsoper und an der Oper Stuttgart. Seit der Saison 2017/18 ist er freischaffend tätig.

In den vergangenen Jahren konnte sich Sebastian Kohlhepp vor allem als versierter Mozart-Tenor einen Namen machen. So sang er den Tamino im Theater an der Wien (Ltg. René Jacobs), am Theater Basel und der Volksoper Wien, debütierte als Belmonte bei der Salzburger Mozartwoche, verkörperte Don Ottavio an der Oper Köln und zuletzt Ferrando in „Cosi fan tutte“ (Ltg. Ivor Bolton) an der Dutch National Opera Amsterdam. In der Spielzeit 2020/21 kehrt Kohlhepp in einer Neuproduktion der „Zauberflöte“ als Tamino an die Semperoper zurück.

 

Auch als Konzertsänger ist Sebastian Kohlhepp international gefragt. Im Sommer 2018 gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und sang dort unter Teodor Currentzis Beethovens 9. Sinfonie. Im Dezember des selben Jahres führte ihn eine Einladung des Boston Symphony Orchestra und seines Chefdirigenten Andris Nelsons in die USA. Beim traditionellen Silvesterkonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden (Ltg. Christian Thielemann) war Kohlhepp zum Jahreswechsel 2019/20 mit einer konzertanten Fassung von Lehárs „Das Land des Lächelns“ live im ZDF zu erleben.

 

Sebastian Kohlhepp konzertiert regelmäßig mit renommierten Klangkörpern, wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem RIAS Kammerchor, Collegium Vocale Gent, Freiburger Barockorchester, NDR Chor, Gürzenich-Orchester, Gaechinger Cantorey, Kammerchor Stuttgart und arbeitet mit den Dirigenten Philipp Ahmann, Sylvain Cambreling, Adam Fischer, Pablo Heras-Casado, Alexander Liebreich, Christophe Rousset, Andreas Spering und Lorenzo Viotti. Einladungen führten ihn ins Concertgebouw Amsterdam, die Hamburger Elbphilharmonie, die Philharmonien Paris, Berlin und Köln, ins Wiener Konzerthaus, die Tonhalle Zürich, Laeiszhalle Hamburg, Shanghai Concert Hall, Seoul Arts Center, Teatro Colon Buenos Aires, zum Rheingau und Schleswig-Holstein Musik Festival sowie zum Menuhin Festival Gstaad.

 

Projekte der Saison 2020/21 sind u.a. Bachs „h-Moll Mess“ mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Andris Nelsons, Konzerte im Rahmen der Salzburger Festspiele mit dem Mozarteum Orchester und Ivor Bolton, Beethovens „Missa Solemnis“ (Ltg. Kent Nagano), eine szenische Umsetzung der „Matthäuspassion“ (Ltg. Alessandro De Marchi) an der Deutschen Oper Berlin sowie Aufführungen des Mozart’schen „Requiem“ mit den Berliner Philharmonikern unter Kirill Petrenko bei den Osterfestspielen Baden-Baden.

Zahlreiche CD-/DVD- und Rundfunkaufnahmen belegen Sebastian Kohlhepps  vielseitiges künstlerisches Schaffen. René Jacobs’ Aufnahme der Bach’schen „Johannes-Passion“  (Harmonia Mundi) mit Sebastian Kohlhepp als Arientenor, erhielt den ICMA Award in der Kategorie Baroque Vocal. Zuletzt erschienen Beethovens „Missa Solemis“ (Carus) unter Frieder Bernius und C. M. v. Webers frühe Oper  „Peter Schmoll“ mit dem ORF Radio Sinfonie Orchester Wien beim Label Capriccio.

 

(Stand: Saison 2020/21. Änderungen oder Kürzungen bedürfen der Rücksprache mit dem Künstler!)

 

 

 

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Der deutsche Tenor Sebastian Kohlhepp zählt zu den arriviertesten Sängern
seiner Generation und ist auf internationalen Opern- und Konzertbühnen ein gefragter Gast.

Mit seinem Debüt als David in
„Die Meistersinger von Nürnberg“ bei den Osterfestspielen Salzburg 2019 unter der Leitung von Christian Thielemann gelang ihm ein herausragender und vielbeachteter Erfolg. In gleicher Partie wusste er auch Anfang 2020 an der Dresdner Semperoper Publikum und Presse zu begeistern.

 

Geboren in Limburg an der Lahn, erhielt Sebastian Kohlhepp seine erste musikalische Ausbildung im dortigen Knabenchor. Dem Studium bei Hedwig Fassbender in Frankfurt/Main folgten Festengagements am Badischen Staatstheater Karlsruhe, an der Wiener Staatsoper und an der Oper Stuttgart.
Seit der Saison 2017/18 ist er
freischaffend tätig.

In den vergangenen Jahren konnte sich Sebastian Kohlhepp vor allem als versierter Mozart-Tenor einen Namen machen. So sang er den Tamino im Theater an der Wien (Ltg. René Jacobs), am Theater Basel und der Volksoper Wien, debütierte als Belmonte bei der Salzburger Mozartwoche, verkörperte Don Ottavio an der Oper Köln und zuletzt Ferrando in „Cosi fan tutte“ (Ltg. Ivor Bolton) an der Dutch National Opera Amsterdam. In der Spielzeit 2020/21 kehrt Kohlhepp in einer Neuproduktion der „Zauberflöte“ als Tamino an die Semperoper zurück.

 

Auch als Konzertsänger ist Sebastian Kohlhepp international gefragt. Im Sommer 2018 gab er sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und sang dort unter Teodor Currentzis Beethovens 9. Sinfonie.
Im Dezember des selben Jahres führte ihn eine Einladung des Boston Symphony Orchestra und seines Chefdirigenten Andris Nelsons in die USA. Beim traditionellen Silvesterkonzert der Sächsischen Staatskapelle Dresden (Ltg. Christian Thielemann) war Kohlhepp zum Jahres-wechsel 2019/20 mit einer konzertanten Fassung von Lehárs „Das Land des Lächelns“ live im ZDF zu erleben.

 

Sebastian Kohlhepp konzertiert regelmäßig mit renommierten Klangkörpern, wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem RIAS Kammerchor, Collegium Vocale Gent, Freiburger Barockorchester, NDR Chor, Gürzenich-Orchester, Gaechinger Cantorey, Kammerchor Stuttgart und arbeitet mit den Dirigenten Philipp Ahmann, Sylvain Cambreling, Adam Fischer, Pablo Heras-Casado, Alexander Liebreich, Christophe Rousset, Andreas Spering und Lorenzo Viotti. Einladungen führten ihn ins Concertgebouw Amsterdam, die Hamburger Elbphilharmonie, die Philharmonien Paris, Berlin und Köln, ins Wiener Konzerthaus, die Tonhalle Zürich, Laeiszhalle Hamburg, Shanghai Concert Hall, Seoul Arts Center, Teatro Colon Buenos Aires, zum Rheingau und Schleswig-Holstein Musik Festival sowie zum Menuhin Festival Gstaad.

 

Projekte der Saison 2020/21 sind u.a.
Bachs „h-Moll Messe“ mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter der Leitung von Andris Nelsons, Konzerte im Rahmen der Salzburger Festspiele mit dem Mozarteum Orchester und Ivor Bolton, Beethovens „Missa Solemnis“ (Ltg. Kent Nagano), eine szenische Umsetzung der „Matthäus-Passion“ (Ltg. Alessandro De Marchi) an der Deutschen Oper Berlin sowie Aufführungen des Mozart’schen „Requiem“ mit den Berliner Philharmonikern unter Kirill Petrenko bei den Osterfestspielen Baden-Baden.

Zahlreiche CD-/DVD- und Rundfunk-aufnahmen belegen Sebastian Kohlhepps  vielseitiges künstlerisches Schaffen. René Jacobs’ Aufnahme der Bach’schen „Johannes-Passion“  (Harmonia Mundi) mit Sebastian Kohlhepp als Arientenor, erhielt den ICMA Award in der Kategorie Baroque Vocal. Zuletzt erschienen Beethovens „Missa Solemis“ (Carus) unter Frieder Bernius und C. M. v. Webers frühe Oper  „Peter Schmoll“ mit dem ORF Radio Sinfonie Orchester Wien beim Label Capriccio.

 

(Stand: Saison 2020/21. Änderungen oder Kürzungen bedürfen der Rücksprache mit dem Künstler!)

 

 

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